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welche batterie für scenic 2.0 automatic

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didi

welche batterie für scenic 2.0 automatic

Beitrag von didi » Do 18. Dez 2003, 13:57

hallo zusammen,
meine eltern haben einen 98er scenic 2.0 automatic, batterie ist bald hinüber, nun soll ich eine neue besorgen, hab aber keine techn. daten hier.

jetzt die frage: welche batterie, bzw. wieviel Ah sind notwendig für den scenic, da sitzheizung und anderer schnickschnak drin ist sollte sie nicht allzu klein sein, denke ich. vor allem wegen automatik.

bin für tips dankbar.

grüße
didi



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Beitrag von Scenicmontagsgebaut » Do 18. Dez 2003, 16:01

Hallo Didi,

falls die Batterie wie bei meinem Scenic unter dem Beifahrersitz ist, handelt es sich um einen Gel-Akku das bedeutet, das Dir nur der Weg zu Renault bleibt um Ersatz zu besorgen.

Gruß Bodo



didi

alles klar

Beitrag von didi » Mo 29. Dez 2003, 10:11

danke für den tip, ist ne gelbatterie, habe ich mittlerweile auch festgestellt. sie hat noch etwas kapazität, ich weiß allerdings nicht wenns kälter wird wie es dann aussieht. werde mal rumforschen wo außer bei renault die batterie noch aufzutreiben ist. müsste ja möglich sein die auch bei einem zulieferer zu ergattern.

gruß didi



century
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Beitrag von century » Mo 5. Jan 2004, 16:06

hi,

wir fahren einen scenic bj 98. wir brauchten schon nach 4 jahren eine neue batterie.
Aber wennd das so eine gelbatterie ist, da könnte man doch auch eine mit wasser nehemen oder? Strom ist ja strom oder? :lol:



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Beitrag von Scenicmontagsgebaut » Mo 5. Jan 2004, 20:35

@century, :o

Gelbatterie, weil sie unter dem Beifahrersitz ist also nix mit Säurebatterie.

Gruß Bodo



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Beitrag von onmt_de » Di 6. Jan 2004, 10:53

nix Saeure, nix Strom, die Chemie laesst sich so schnell nicht ueberlisten!
Aber die Saeure ist hier im Gel gebunden und kann weder gasen noch auslaufen. Und das ist fuer eine Batterie, die unter dem Beifahrersitz positioniert ist schon nicht ganz unerheblich, oder bessergesagt fuer den, der auf dem Beifahrersitz platzgenommen hat. Bei einer 180 Graddrehung wuerde auslaufende Saeure sonst so langsam den Sitz zerfressen danach die Jeans und dann den ....Ach lassen wir das. Das naechste Problem waere die Gasbildung im Fahrzeuginnenraum. Das riecht nicht besonders gut und ist noch weniger vertraeglich als es riecht. Im Meganforum schrieb jemand etwas von Knallgasbildung, was vielleicht auch nicht so angenehm ist.
Als letztes sei noch angemerkt, dass die allgemeine Betriebserlaubnis, sowie der Versicherungsschutz erlischt, wenn man den Pfad der Hestellervorgaben verlaesst.
Es gibt aber wohl auch absolut wartungsfreie "Saeurebatterien" die prinzipiell auch zu verwenden waeren. Da wuerde man Punkt eins und zwei umgehen, jedoch nicht den letzten Punkt.
Da ich auch vor diesem Batterieproblem stehe weiss ich nun auch nicht so richtig weiter. Die Renaultwaerkstaetten wollen ca. 100 Eur (ich glaub netto) fuer eine Gelbatterie. Der Zubehoerhandel bietet zum Scenic in pucto Batterie ueberhaupt nichts an. Es waren da nur noch die Gelbatterien aus dem Segment "beleuchtung u. solar".
Ich bezweifle, das diese kostenguenstiger sind, zumal es sich meist um hoehere Kapazitaeten handelt.
Dabei sei noch zu beachten, dass diese Akkus einer anderen entladecharakteristik unterliegen. (geringere Stromentnahme ueber einen langen Zeitraum). Ich benutze eine solche "Lichtbatterie (75 Ah)" leider nur in "Saureausfuhrung in einem Peugeot 309 1.1 und es gibt keinerlei Probleme, naja die Kapazitaet ist ja auch "etwas hoeher".
Diese "gebrauchten" Batterien gibt es z.B. bei Sanitaetshaeusern oder Fachbetrieben, die Rollstuhlwartungen und Reparaturen durchfuehren.
Bisher war es so, dass die Versicherten( ja Rollstuehle sind Kassenleistungen) 1x im Jahr Anspuch auf einen neuen Akkusatz haben.
Die meisten Versicherten nutzen dies auch. Die Akkus haben je nach Gebrauch noch eine Kapazitaet von bis zu 80% (bei Wenigfahrern). Das heisst, der Aktionsradius wuerde auch nur noch 80% betragen und da ein Rollstuhlfahrer ungern auf 100% Raduis schon aus sicherheitsgruenden verzichtet nimmt er dies in Anspuch. Gelbatterien gibt ist nur in Ausnahmefaellen, z.B. wenn der Versicherte nachweisen kann, dass er beruflich oft das Flugzeug nutzt. So ist der Anteil der Gelbatteriennutzer sehr gering. ( es sind dann meist auch noch Vielfahrer)
Wer also einen heissen Draht zu einem solchen Betrieb hat, sollte es einfach versuchen. Auch hier ist der alte Akku natuerlich in den Recyclingkeis einzufuegen.
!! gott ist dat lang geworden!!

Grus onmt



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Beitrag von Scenicmontagsgebaut » Di 6. Jan 2004, 17:53

Ahhhaaa, wieder was gelernt :P

Gruß Bodo



century
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Beitrag von century » Di 6. Jan 2004, 20:45

ah gut, dann bleibt man shcon besser bei den Gelbatterien.
Aber lange hat unsere trotzdem nciht gehalten :wall: vier jahre( :wall: ) bei 80000km hat sie dann den Geist aufgegebn. Ist das viel?



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Beitrag von onmt_de » Mi 7. Jan 2004, 11:00

@century
nee, viel is dat nich, meine Batterie wird im Maerz "fuenf" bei 110Tkm, wenn sie bis dahin noch durchhaelt, denn gestern bei 11 Grad negativ waere wohl ein zweites mal starten nicht moeglich.
Hat eigentlich schon einmal jemand probiert den "Gewindering" vom Anschlusspol zu entfernen, denn dieser wuerde ja bei einem "Nichtoriginalaustausch" ja von Noeten sein.
Ich vermute mal, der ist nur aufgepresst und sollte sich mit einem Stueck Hartholz abhebeln lassen.
CU onmt



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Beitrag von century » Di 13. Jan 2004, 15:58

ich kenne jemand der hat sein auto 9 jahre jetzt schon(114000km) und noch immer die erste batterie



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